Klasse 6b

Wir sind eine Klasse mit vielen Kulturen! DAS ist cool!

In unserer Klasse haben wir Kinder, die ihre Wurzeln nicht alle in Deutschland haben. Wir haben Kinder mit Verbindungen nach Spanien, nach Tschechien, nach Syrien, nach Bulgarien, nach Russland und nach Kuba.

 

In einem Projekt mit Herrn Wellendorf und Frau Pott haben wir diese Länder kennengelernt. Wir haben darüber geredet, was KULTUR bedeutet, wie wichtig Kultur für mich und auch für andere ist. Schnell haben wir selbst erkannt, dass wir zwar verschiedene Traditionen, Sprachen, Gerichte, Fest usw. haben können, aber diese Sachen spannend sind und wir trotzdem alle die gleichen kleinen Probleme, Freuden oder Wünsche haben.

 

In der Woche haben wir Plakate über unsere Länder erstellt, haben unsere Plakate uns gegenseitig vorgestellt und Gerichte aus allen Ländern zusammen gekocht und probiert.

Es war eine spannende Woche.

 

school at night

Zusammen mit unseren Klassenlehrerinnen durften die 6a und 6b in der Schule übernachten.

 

Nachdem wir unsere Halbjahreszeugnisse bekommen haben, durften wir am Nachmittag wieder zur Schule kommen. Dort haben wir unsere Klassenräume in ein großes Schlafzimmer verwandelt und in der Schulküche ein Abendessen gekocht, das wir zusammen aßen. Später durften wir in unseren Klassenzimmern einen Film mit dem Beamer schauen, während wir uns in unsere Schlafsäcke kuschelten.

 

Gegen 23 Uhr gingen unsere Lehrerinnen dann in einen eigenen Schlafraum und  wir alle träumten ruhig und friedlich bis zum nächsten Morgen!

 

Eine weihnachtliche Vorlesestunde mit Herrn Güldenzopf

Am 07.12.2015 überraschte uns Herr Güldenzopf in der ersten Schulstunde mit einer Weihnachtsgeschichte, die er uns vorgelesen hat.

 

 

 

Das war aber nicht einfach eine ganz normale Weihnachtsgeschichte. In der Geschichte ging es um einen Weihnachtsmann, der mit seinem Fernglas alle Kinder auf der Welt beobachten kann und auch sieht, wie schlecht es einigen Kindern geht. Zum Beispiel Kira, ein Mädchen in Afrika, die nichts zu essen hatte und Dimitri, der im Winter in Sandalen laufen muss. Aber der Weihnachtsmann sah auch einen reichen Jungen aus New York, der sich vor lauter Spielzeug gar nicht mehr selbst beschäftigen konnte und sich nur langweilte. Der Weihnachtsmann gab dem David eine Aufgabe. Er musste gute Spielsachen in Kisten packen und die abgeben, bevor er sich neue Sachen wünschen durfte. Aber David packte nur kaputte Sachen ein. Der Weihnachtsmann wurde sauer und besuchte David. Er zeigte ihm die armen Kinder mit seinem Fernrohr und David tat sein Verhalten sehr leid. Er war erschrocken, dass es solches Leid echt gibt. Er packte viele Spielsachen und Kleidung ein und besuchte mit dem Weihnachtsschlitten die armen Kinder zusammen mit dem Weihnachtsmann. Er verteilte seine Geschenke und erhielt so viel Liebe und Dank zurück, dass er richtig glücklich wieder nach Hause kam. Viel glücklicher, als ihn all seine Spielsachen gemacht haben.  Es ist wichtig, dass man lernt mit dem zufrieden zu sein, was man hat und auch mal beobachtet, ob andere viel weniger haben als man selbst. Und wenn das so ist, dann ist es wichtig, dass man auch mal etwas abgibt. Es ist schlimm, wenn Kinder sich Brot zu Weihnachten wünschen müssen oder ohne warme Schuhe im Schnee laufen müssen. Manchmal haben Kinder nicht viel und man sollte dann nicht über sie lachen oder schlecht denken. Man soll lieber helfen und selber nicht immer mehr wollen!!!!!

Kirche macht Schule: Unser Dom- und Moscheebesuch

Wir haben bei dem Projekttag von Kirche macht Schule an der Dom- und Moscheeführung teilgenommen.

 

Hier haben wir sooooo viele Gemeinsamkeiten in beiden Religionen entdeckt.

 

Der Islam und das Christentum sind zwar zwei verschiedene Religionen, aber trotzdem haben sie Gemeinsamkeiten. Die Muslime glauben an Allah als einzigen Gott und die Christen glauben auch an den einen GOTT.

 

Die Christen habe ein Kreuz als Glaubenssymbol und die Muslime eine Mondsichel und einen Stern. Für die Christen ist Jesus Gottes Sohn, aber auch die Muslime glauben an Jesus als einen Propheten.

 

Die Christen erinnern sich mit Weihwasser an die Taufe, indem sie sich vor dem Gebet damit segnen.

 

Die Muslime nutzen Wasser vor dem Gebet zur rituellen Waschung.

 

Die Christen haben eine Kirche als Gotteshaus und die Muslime eine Moschee. Die Christen beten in Richtung Osten (zur Sonne=Gott) und die Muslime in Richtung Mekka. Die Christen haben die Bibel und die Muslime den Koran. Alle müssen sich an Regeln halten, wie: du sollst nicht stehlen, nicht lügen, nicht töten….

 

 

Es gibt noch mehr Gemeinsamkeiten!!! Geht doch einfach auch mal in eine Moschee und macht die spannende Entdeckung selbst!

 

Unser Ausflug in den Friedenssaal von Osnabrück und von Münster

Im Zuge unserer Religionseinheit zum Thema Frieden besuchten wir den Friedenssaal Osnabrück und den Friedenssaal Münster. Münster und Osnabrück waren Verhandlungsorte für den Westfälischen Frieden im Jahre 1648! Münster verhandelte mit Frankreich und Osnabrück mit Schweden. 1648 wurde in Münster dann der Friedensvertrag unterschrieben! Das war der erste Frieden, der durch Verhandlungen geschlossen und zum Vorbild für spätere Friedenskonferenzen wurde. Dies beeindruckte uns sehr. Wir fanden auch Ähnlichkeiten zwischen dem Friedenssaal in Osnabrück und dem in Münster, wie z.B. die Portraitgalerie der Gesandten.

Friedenssaal Osnabrück
Friedenssaal Osnabrück
Friedenssaal Münster
Friedenssaal Münster

Hallo, wir sind die 6b!

Seit einem Jahr gehen wir in die Schule an der Rolandsmauer. Wir haben schon viel erlebt: Neben dem Unterricht in unserem gemütlichen und ordentlichen Klassenraum, nehmen wir auch regelmäßig an einem Sozialtraining bei Herrn Potthoff und Herrn Geisler teil. Dabei lernen wir friedlich und verständnisvoll miteinander umzugehen.

Außerdem waren wir mit der ganzen Schule in der Eishalle und wir machten bei dem Projekt "Kirche macht Schule" mit. Zusammen mit der 5a besuchten wir dann noch das Theaterstück "Ronja Räubertochter", sahen in den Schulkinowochen den Film "Das kleine Gespenst" im Cineplex, gingen im Biologieunterricht in den Zoo und machten im Fach Geschichte eine Zeitreise für 2 Tage ins Römerlager.

Wir freuen uns auf die Dinge, die uns in der 6. Klasse erwarten werden. Uns gefällt es hier wirklich sehr und wir lernen viel. Das Lernen macht hier richtig Spaß!

Die 6b im Sozialtraining

Wir machen schon seit der 5. Klasse beim Sozialtraining mit.

Wir mussten mit Herrn Geisler einen Turm bauen.

Frau Pott und Marvin haben das auf Video aufgenommen.

Wir haben uns manchmal aufgeregt.

Wir mussten zusammen arbeiten.  

Wir hatten Spaß.

Wir alle haben uns gefreut, weil wir es zusammen geschafft haben.

In der 6. Klasse machen wir mit dem Sozialtraining weiter!

Daniel und Fabian